Oldtimerzunft Guntersblum
Ein der Herausforderungen des Projektes ist natürlich die Lenkung, da wirken dann Kräfte mit denen der Konstrukteur des
Lenkgetriebes noch nicht mal in seinen Albträumen beschäftigt hat. Das Problem ist, dass sich Kraft und Weg gegenseitig behindern.
Also kurz zum praktischen Thema:
Eine Lenkstange vom Lenkgetriebe in der hinteren Maschine auf den Rahmen der vorderen Maschine wäre möglich, es zeigte sich jedoch,
die könnte nur funktionieren wenn die Lenkstange gerade ist. Dies lässt die gesamte Konstruktion nicht zu.
Ein Umlenkhebel könnte die Lösung sein, aber es reicht entweder der Weg oder die Kraft, beides ist nicht unter einen Hut zu bringen.
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Ja da ist wieder der Tiefschlag den jedes Projekt so mit sich bringt. Ob es der Letzte und Einzige ist wird sich noch zeigen.
Fakt ist jedenfalls so nicht.
Aber es ist nicht alles negativ, die Lenkräder sind jedenfalls trotz heftiger Gegenwehr ab. leider musste das der vorderen Maschine
zerlegt und zerschnitten werden. Die Befestigung mittels Spannstift lies sich nicht lösen. Ja ordentlicher Rost hält fest zusammen.
Bei der Hinteren Maschine war zwar kein Spannstift, eine Schraube erfüllte die Funktion. dies lies sich gut lösen aber auch hier der Rost.
Also blieb nur der Winkelschleifer und ein erlösender Schnitt. Die Schnitte sind zu schweißen und im Endeffekt größtenteils verdeckt.
Das Lenkrad der hinteren Maschine bietet eine solide Grundlage um ein angemessene Lenkrad aufzubauen.
Ob es letztendlich ein anderes Lenkgetriebe wird, eine hydraulische oder elektrische Lösung wird bietet noch Raum und Zeit
zu reichlich Diskussion mit Hartmut und Marco führen. Auch denke ich, dass Horst mir Vorschläge aus seiner NAUTISCH MOTORISCHEN TRICKKISTE
unterbreitet. Ja er will das Projekt als SCHIFFISCH absichern.
Jetzt widme ich mich anderen Schritten im Projekt und komme zu gegebener Zeit auf die Lenkung zurück.
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