Jetzt beginnt einer der schönsten Momente in der Restauration, das Ergebnis lässt sich sehen,
und die Schrauberei
hat ein Ende. Letztendlich ist es auch vorbestimmt, daß die HAKOtrac nicht in der Garage bleiben
kann und dann in die Halle kommt.
An der Sitzschale wird noch Maß genommen, Fotos mit den Holderkissen und den Zollstöcken
gemacht,das reicht dem Kissen-Lothar um ein hübsches Schlepperkissen anzufertigen. Diese Unterlagen und der HAKOtrac Schriftzug auf dem Teilemarkt
in Alsfeld überreicht und es wurde ein tolles Kissen daraus.
Dann kam der große Tag, der Motor lief und die HAKOtrac bewegte sich nach draußen, es war
schwierig zu lenken,kein Lenkgetriebe und auch noch kein Fett, eine unheimlich direkte Lenkung die
beidhändige Bedienung verlangt.
Keine Kupplung, nur Handgas,
das alles verlangt nach einer dritten Hand.
Beim folgenden Kampf mit den Mülltonnen gab es weder Verletzte noch Sieger.
Vor der Hakotrac durfte noch kein Schlepper vor die Haustüre.
Es ist dann schon ein erhebendes Gefühl den kleinen Kerl so zu sehen,
auch hat dieser Tag mehrere Fragen beantwortet, es macht keinen Sinn die HAKOtrac anzumelden,
die Fahrt ist mühsam
und bei den heutigen Verkehrsverhältnissen auch nicht ungefährlich.
Bei Regenwetter ist der Kleine dann mit dem Tandem Anhänger zur Halle nach Alsheim gereist, gezogen
vom Holder B12.
Es wurde dabei auch schnell klar, mit einem kleinen Anhänger können auch andere Geräte mit
zu Ausstellungen reisen.
Somit muß ein Anhänger her, der optisch zu den Veteranen der Landwirtschaft passt. Dieser Anhänger wird in einem
neuen Kapitel behandelt. |
Und es gab auch noch ein Mähwerk für die Hakotrac T6.......
Das Mähwerk war schon eine tolle Sache, es fehlten zwar Teile aber die brachte Andreas gleich noch
als Muster mit, es waren letztendlich relativ
einfache Teile,
sofern nur die Funktion gewährleistet werden soll.
Das wird dann bestimmt eine tolle Sache
aber es braucht noch viel Zuneigung.
Der Winter findet in der Halle statt, und wieder wird alles was wichtig ist fotografiert.
Maße der Beschriftung müssen festgehalten werden.
Das Fett hat zwar gut konserviert, aber es muß jetzt weg,
zuerst natürlich mit der Spachtel
und Haushaltsreiniger.
Auch der Dampfreiniger leistet gute Dienste, bis der trockene Rost zu sehen ist.
Dem rückte ich mit Rostumwandler zu Leibe,
der soll zu einer Schutzschicht führen.
Alles wird ordentlich gebürstet
und mit Rostumwandler behandelt.
Dafür eignet sich der Speiskübel recht gut und er begrenzt auch die Verschmutzung des Bodens.
Für einige Teile ist auch Abbeizer notwendig
und was geschützt werden muß wird abgeklebt.
Dann kann die Grundierung und Lackierung beginnen,
mit Pinsel und Schaumstoffroller gibt es akzeptabele Ergebnisse
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