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An jedem 1. Wochenende im September feiert der kleine Weinort Wachenheim, im südlichen Rheinhessen, seine Kerb.
Da schalt der Ruf: Wem gehört die Kerb durch die Dorfstraßen und wartet nicht lange auf die Antwort: Unser
Die Kerwejugend ist sehr aktiv und stellt alljährlich Beachtliches auf die Beine. Dies ist doch Grund genug uns am Kerwesamstag
am Festzug zu beteiligen.
Eine etwa 2-stündige Fahrt führt uns bei bestem Wetter unserem Ziel entgegen. Auf zwei Wagen führten wir historische Geräte
mit uns. Der erste Wagen war mit einer Windfege beladen, dies ist eine Getreidereinigung aus der frühen ersten Hälfte des
vergangenen Jahrhunderts, der zweite Wagen zeigte einen Stiftendrescher der auch aus dieser Zeit stammte, leider wurde er mal
umgebaut um mit den modernen Antrieben mitzuhalten. Dies war wohl eher in der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts, aus dieser
Zeit stammt auch der Farymann Motor.
Diese Motoren wurden wohl meist zu maritimen (Ankerwinde usw.) Zwecken eingesetzt, aber
kreative Köpfe nutzten vieles für die Mechanisierung der Landwirtschaft. Ein ausgedientes Autogetriebe und eine Mini-Transmision
mit 3 Riemenscheiben sorgten für eine universelle Verwendung.
Damit sind wir sehr gut angekommen, kleine Schlepper und eine feste Verwurzelung mit unserer Region bietet beste Grundlagen um
auch während des Festzuges mit den Zuschauern in Kontakt zu treten. Gespräche und Fragen zeigten uns, daß wir mit unserer Arbeit
richtig liegen.
Teilweise waren diese Geräte noch bekannt, aber es wurde auch gerätselt wozu diese gut waren.
Wir bekamen auch eine Jahrzehnte lang vernarbte Verletzung gezeigt, die sich ein Wachenheimer an einer Windfege zuzog.
Leider mußten wir den Rückweg wegen der Fahrtstrecke auch schnell antreten.
Zusammenfassend können wir nur sagen: Wir sind in Rheinhessen daheim und fühlen uns wohl
Nach dem Ende der Fahrt wurden Schlepper und Geräte in die Hallen und Garagen gebracht. Danach stand einem spontanen Abschluss
der Beteiligten, wie es bei der Historischen Landtechnik Rheinhessen schon Tradition ist, nichts mehr im weg.
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Diese Motoren wurden wohl meist zu maritimen (Ankerwinde usw.) Zwecken eingesetzt, aber
kreative Köpfe nutzten vieles für die Mechanisierung der Landwirtschaft. Ein ausgedientes Autogetriebe und eine Mini-Transmision
mit 3 Riemenscheiben sorgten für eine universelle Verwendung.
Damit sind wir sehr gut angekommen, kleine Schlepper und eine feste Verwurzelung mit unserer Region bietet beste Grundlagen um
auch während des Festzuges mit den Zuschauern in Kontakt zu treten. Gespräche und Fragen zeigten uns, daß wir mit unserer Arbeit
richtig liegen.
Teilweise waren diese Geräte noch bekannt, aber es wurde auch gerätselt wozu diese gut waren.
Wir bekamen auch eine Jahrzehnte lang vernarbte Verletzung gezeigt, die sich ein Wachenheimer an einer Windfege zuzog.
Leider mußten wir den Rückweg wegen der Fahrtstrecke auch schnell antreten.
Zusammenfassend können wir nur sagen: Wir sind in Rheinhessen daheim und fühlen uns wohl
Nach dem Ende der Fahrt wurden Schlepper und Geräte in die Hallen und Garagen gebracht. Danach stand einem spontanen Abschluss
der Beteiligten, wie es bei der Historischen Landtechnik Rheinhessen schon Tradition ist, nichts mehr im weg.
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